2017 Esther Waeber K. hat ihr Departement nicht im Griff
Die Sauerei im Staat Wallis geht weiter!
Dienstchef und Personalchef schauen nur zu!
Nächstes Fallbeispiel: kurz gefasst
Ein Lehrling im Raum Brig beginnt 2013 eine dreijährige Lehre. Die Inkassostelle für Unterhaltsbeiträge ist im Bild, hat alle Akten und die monatlichen Zahlungen beginnen zu laufen.
Bereits nach zwei Jahren Lehre kommen auf einmal keine Zahlungen mehr. Im Sommer 2015 reklamiert die Mutter, was denn los sei.
Die Inkassostelle schichtet ihr Archiv um und findet die Basisdaten nicht mehr, welche für den Zuspruch von Unterhaltszahlungen entscheidend waren. Als Test wurde der kantonalen Abteilung eine Frist von fünf Tagen gegeben, eine Kopie der Basisakten der Mutter oder dem Lehrling zuzustellen.
Im September – Oktober 2015 wurde Teile der Basisakten von der Mutter nochmals an diese Chaosabteilung geschickt, welche ein unglaubliches Eigenleben führen kann, weil weder die Amtsführerin Esther Waeber K. noch der zuständige Dienstchef die Unterabteilungen beherrschen – sie scheinen führerlos zu sein.
Im November 2015 erfolgte dann die monatliche Wiederauszahlungen bis Ende Juni 2016 – die monatlichen Zahlungen über fünf Monate von Mai bis November 2015 fehlen immer noch, total CHF 2 750.-.
Der Kampf um die Auszahlung dieses Betrages dauert bis heute.
Akt äusserster Hiinterhältigkeit (Strafgesetz Art. 146 und 151)
Im Sommer entstand ein regelrechter Krieg mit der Inkassostelle.
Es wurde ihr mit Strafanzeige bei der Bundesanwaltschaft Bern gedroht – nicht in Sitten beim Justizhalunken der Generalstaatsanwaltschaft, welcher nach Belieben und Willkür im Amt die Strafanzeigen unter den Tisch wischt. Staatsanwalt Greter ist zu verhaften! Sofort!
Alle Mitwisser, welche hier nichts unternehmen, leisten Protektion, von der Justizkommission angefangen.
Wie geht der Fall weiter?
Frau Auderset bei der Inkassostelle zwingt aus Rache Mutter und Sohn zur Unterschrift eines Formulars, bevor die Auszahlungen der fehlenden fünf Monate erfolgen würde.
Nach wochenlangem Zögern und Misstrauen gegen diese Abteilungen unterschreibt die Mutter eindeutig gezwungenermassen doch. Direkt nach der Unterschrift kommt ein Schreiben von Frau Auderset – man müsse zuerst einen hohen vierstelligen Betrag einzahlen, bevor man die fehlenden fünf Monate auszahlen können – Mutter und Lehrling trifft in dieser Sache überhaupt keine Schuld und auch keine Verpflichtung.
Dieser dreckige Akt aus der Hand von Frau Auderset ist die totale Verkörperung des Dreckstaates Wallis und des willkürlichen Eigenlebens in den Unterabteilungen.
Es liegen über 20 Strafanzeigen bei der Bundesanwaltshaft Bern zur Ermittlung vor – praktisch alle aus dem Staat Wallis entstanden, darunter auch jene gegen Frau Auderset und Unbekannte.
Die Vergehen sind umgehend disziplinarisch zu verfolgen – schonungslos und mit den entsprechenden Konsequenzen.
Die Auszahlung der fehlenden Monate hat die Amtsvorsteherin Esther Waeber K. sofort zu veranlassen – das Chaos im Archiv der Inkassostelle ist nicht Fehler der Mutter oder des Lehrlings. Die Basisdaten hat ihr volle Gültigkeit für drei Lehrjahre.
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Wie weiter im Grossen Rat?
In den vergangenen vier Jahren wurden zahlreiche Missstände den Oberwallisern Ratsmitgliedern gemeldet, darunter schwerwiegende fälle.
Die Wenigsten haben sich um di Skandale informieren und helfen wollen.
Es liegen folgende Verdachtsmomente vor:
Ø aus Bequemlichkeit
Ø aus Amtsmüdigkeit oder Gleichgültigkeit ob der vielen Skandale innerhalb der Exekutive
Ø weil ein Verantwortungsgefühl zu Herstellung einer sauberen Staatsverwaltung fehlt
Ø weil die Gene für das Verständnis eines ordentlich geführten Staatsbetriebes fehlen
Ø weil Protektion im Hintergrund steht – der Amtspersonen oder der Parteiinteressen – Image-Verlust
Eines oder mehrere Verdachtsmomente treffen auf rund 80 % der Oberwalliser Ratsmitglieder zu – es gibt nur eine Konsequenz für diese Leute:
verschwindet! aus Respekt vor dem Volk!