2017 zu viele 3. und 4. klassige Beamte beim Staat VS
Montag, 16. Januar 2017

aktuell

Markenzeichen der Walliser Angestellten beim Staat Wallis

Briefe aus dem Volk nicht beantworten

Anliegen aus dem Volk unter Vorsatz zu überhören

Wiederholungen von Anfragen, per Post oder Post, nicht beantwortet

Wenn die angestellte Person die zweite Sprache nicht beherrscht, wird vielfach sogar von Kaderleuten nicht geantwortet, sogar wenn dreimal für das Gleiche nachgefragt wird  . . . .etc etc

Notstandsmassnahme: NEUQUALIFIKATION

DIE QUALIFIZIERUNG FÜR ALLE DEPARTEMENT UND ABTEILUNGEN IST NEU ZU FORMULIEREN – AUCH FÜR STAATSRÄTE – DIESE WISSEN OFFENSICHTLICH NICHT, WAS IHRE AUFGABE ALS MGISTRAT FÜR EIN SAUBERES DEPARTEMENT IST.

ES SIND UMFASSENDE PROGRAMME FÜR GRUND- UND WEITERBILDUNG BEI DEN KKADERSTELLEN AUFZUBAUEN

ERST WENN DIENSTCHEF UND KADERLEUTE WISSEN, WAS IHRE AUFGABE WIRKLICH IST, HABEN  DIESE DIE WEITERBILDUNG BEI DEN UNTERGEBENEN PROFESSIONELL ZU FÜHREN.

Mindestens 20 % der Untergebenen sind zu entlassen, wegen ungenügender Qualifikation - diese können das neue Anforderungsprofil sowieso nicht erfüllen.

Zu sämtlichem Unrecht gegenüber den Bürgern und Bürgerinnen ist eine Zentralstelle einzurichten.

Diese registriert auch alle Missstände aus dem Volk und informiert den Personalchef beim Staat Wallis. Dieser hätte auf Grund einer Reihe von Meldungen aus dem Volk schon längst aktiv werden müssen. Geschieht dies nicht umgehend, ist er per sofort freizustellen.

Der Personalchef hat sowieso Nachholbedarf – vorher Personalchef beim Spital Wallis – diese Aufgabe ist bei weitem nicht z vergleichen mit dem gesamten Staatspersonal Kanton Wallis.

Sollte er immer noch nicht verstehen wie auf Meldungen zu Missständen aus dem Volk zu reagieren ist, hilft die Organisation NEUES OBERWALLIS nach: mit Strafanzeigen bei der Bundesanwaltschaft Bern u.a. wegen Protektion.


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