2017 Walliser Juristen essen lieber Scheissdreck als . .
Freitag, 10. Februar 2017

Walliser Justiz im Chaos und mit krimineller energie, Staatsrat zum Gemütlichsein, Probleme erkennen Nebensache . . . 

 

2017 Walliser Juristen fressen lieber Scheissdreck als  . . . dasUnrecht in ihrer Gilde zu verfolgen!

die permanent wiederkehrenden Missstände in ihrer Gilde zu verklagen – Gerichte, Staatsanwaltschaften und Anwaltsinzest und Vergehen gegen das Anwaltsgesetz. ES handelt sich um die dreckigste Gilde in West- und Mitteleuropa und diese gefüttert und genährt von Dreckakademikern!

Einführung des Notrechts im Wallis durch den Bund, umfangreiche Massnahmen in Kommandoform sind schnellstens herzustellen, darunter das Notrecht – Aufheben der Verjährungsfristen ab 2000. Alle Fälle können auf Antrag zur neuen Ermittlung eingereicht werden.

Bezirksrichter

Diese dürfen nicht mehr vom Justizbunker in Sitten bestimmt werden, der selber dem grössten Chaos unterliegt und bei der Bundesanwaltschaft auf der Anklagebank steht.

Bezirksrichter dürfen ab sofort nicht mehr Ausschlussbegehren von Rechtsuchenden behandeln, es liegen Strafanzeigen in dieser Sache vor, wegen Protektion gegen Frau Williner Bezirksgericht Leuk und Steiner Brig, gegen Martin Arnold und die Richter in Visp – verwerfliche dreckige Beamtenkomplizenschaft in Gruppierung mit krimineller Energie.
Der Personalchef Wallis hat diese Leute auf der Lohnliste – weiss Herr Briand endlich was zu tun ist? Oder ist er immer noch auf Stufe Personalchef Spital Wallis?

Kantonsrichter in Sitten

Gegen Murmann, Seeberger und Brunner liegen eine Reihe von Straftatbeständen vor, darunter auch Beamtenkomplizenschaft mit krimineller Energie und Missbrauch der Rechtspflege und Anmassung im Amt.

Gegen alle drei ist ein Disziplinarverfahren zu eröffnen, aus der Staatshaftung hat der Staat Wallis für umfangreiche Schadenszufügung aufzukommen.

Die Organisation NEUES OBERWALLIS ist im Besitz umfangreicher Beweise für die Straftatbestände – Originalakten.

Generalstaatsanwaltschaft in Sitten

Herr J.P. Greter ist bei der Bundesanwaltschaft Bern angezeigt, er ist in Haft zu nehmen. Schwerste Form von Beamtenkomplizenschaft und vorsätzliche Unterlassung im Amt in einer Reihe von Fällen. Und so einer will die Staatsanwaltschaft in Visp retten.

Staatsanwaltschaft in Visp- bei der Bundesanwaltschaft sind angezeigt:                                                                                                  

R. Arnold, A. Seitz, D. Lehner, F. Jelk

Die Disziplinarverfahren gegen die angeschuldigten sind umgehend zu eröffnen – die Organisation NEUES OBERWALLIS bringt den Stoff für die Verfahren.

Aufsicht über die Walliser Gerichte

Gegen Serge Métrailler Grimisuat liegt die Strafanzeige bei der Bundesanwaltschaft. Er ist im Grossen Rat der Inbegriff der Protektion für alle Justizhalunken im Wallis – eben dieser dreckigen Gilde, die nicht weiss, was saubere Rechtspflege beinhaltet. Der Typ darf im Grossen Rat nie mehr vereidigt werden – zuerst ist das gesamte Unrecht aufzudecken, das ihm gemeldet worden ist und das er notorisch in Protektion für seine Gilde unterdrückt hat.

Der Begriff Justizkommission

Dieser darf im Grosse Rat nicht mehr verwendet werden. Er simuliert dem Volk, als wären diese Herren für eine saubere Rechtspflege mit allen Konsequenzen zuständig. In diesem Punkt war nie eine Kommission so schwach, sie war nicht mal fähig, die vielen angezeigten Missstände an die richtige Stelle der Exekutive weiterzuleiten und die Kontrolle über den Verlauf und das Ergebnis zu verfolgen.

In der neuen Kommission des GR müssen Hammertypen einsitzen, welche fähig sind schonungslos gegen die Justizhalunken vorzugehen, also ist die Spitz nicht mit Walliser Juristen zu besetzen. Die Hammermanager bedienen sich neutraler ausserkantonaler Juristen für ihre Fragen im richtigen Vorgehen.

Schleicher und «Schleimis» sind keine mehr zu dulden – es geht um zu viel beim Volk, bei den Rechtsuchenden. Gemäss Bundesverfassung hat das Walliser Volk endlich Anrecht auf eine gleiche Qualität von Justiz wie in den Musterkantonen der Schweiz. Diese ist mit der bisherigen Falschheit der Oberwalliser Juristen nicht zu bewerkstelligen.

Kandidatur Robert Schmid Leuk für den Staatsrat

An seine Partei: diese soll offenlegen, wo RA Robert Schmid die Walliser Justiz sowohl kritisiert hat als auch massgebend Veränderungen durchsetzen wollte. Es wurde ja hier bis auf den Justizrat in den letzten Jahren nichts umgesetzt, was die kriinelle Energie in der Justiz zu stoppen vermag.

Der Justizrat

Ausgerechnet bei der Vernehmlassung des Justizrates ist der Mann vom Rechtsdienst Michel Perrin in die Ferien verschwunden - es braucht hier eine neue Moral – die totale Verantwortung muss sichtbar sein.

Gesetzesentwurf und Verordnung sind der Organisation NEUES OBERWALLIS zu unterbreiten. Kein anderes Expertenteam kennt die Missstände derart genau und nennt das Übel beim Namen.

 

neuer Vorstand über die Walliser Anwälte

Diese Spitze darf ab sofort nur noch von spezialisten geführt werden, welche mehrheitlich nicht im Wallis tätig sind. Walliser Anwälte dürfen sich selber nicht mehr kontrollieren. Die Verstösse sind vom neuen Vorstand schonungslos abzuklären und zu verfolgen. 

David Gruber und sein Vorstand sind vom Staat Wallis per sofort freizustellen.

Es liegen eine Reihe von Meldungen wegen schweren Verstössen gegen das Anwaltsgesetz vor, David Gruber hat den Begriff der schonungslosen Aufklärung nicht verstanden, blieb in der gilde passiv und hat in den bekannten fällen kein Ergebnis vorzuweisen.

Deshalb wurden die Strafanzeigen gegen Oberwalliser Anwlte direkt bei der Bundesanwaltschaft in Bern deponiert.

 

Schwächster Staatsrat aller Zeiten tritt ab

Das Finanzinspektorat ist vielleicht die einzige Abteilung, auf die noch einigermassen Verlass ist. Tornay kann also gehen.

Cina ist überfällig und ergebnislos – gegen ihn liegt Strafanzeige bei der Bundesanwaltschaft vor – notorische Beamtenkomplizenschaft in der Vergabe von Bauaufträgen, mitangezeigt: ehemaliger Kantonsrichter aus Visp. Planungsbüro in Visp, ehemaliger Kanzlei von Cina in Visp und gegen Unbekannt.

Esther Waeber K. kennt ihre Unterabteilungen vom miserablen Innenleben her nicht – als Saaserin genügt das Gehalt – deshalb eine Wiederkandidatur.

Melly – er darf nie sagen, der Autobahnbau im Oberwallis sei sein Verdienst, ebenso wenig der Vize Cina. Zwei Milliarden CHF projektieren und mit vier Milliarden abschliessen – bei gleicher Linienführung und im Zeitplan um ein Vielfaches daneben. Im März 2015 schrieb die Organisation NEUES OBERWALLIS in der RZ: der Staats Wallis und der Staatsrat haben mit dem weiteren Ausgang der A9 nichts mehr zu sagen – es wird ausserkantonal entschieden. 2016 wurde dem Staatsrat die Kompetenz von Bern aus entzogen. Melly ist eine Marionetten der CVP in diesem Amt. Nicht mehr mitbestimmend!

Ds Freysinger Oski ist und bleibt ein Gymnasiallehrer – oft schwätzt er mehr als er zu analysieren vermag – man kann vom ihm nicht den Magistraten verlangen – aber er belebt den Zirkus Vallensis in einem schwierigen Umfeld von Beschränkten und unmotivierten Staatsminimalisten.

Wo bleiben die Magistraten im Staatsrat für unsere moderne Welt?

The Ecomers, the Engineers, the analitics etc.coming of one of the best High Schools in the world – ETHZ, ETHL etc.


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