Finanzausgleich - ein Desaster mehr im Walliser Staatsapparat . . . .
Der Finanzausgleich zwischen den Walliser Gemeinden gerät zur Farce: So gehören zum Beispiel Städte wie Siders, Brig-Glis, St-Maurice und sogar Monthey neu zu den Ausgleichsempfängern.
Finanzausgleich absurd: Die Stadtgemeinde Brig-Glis, die eben erst angekündigt hat, und die finanziell glänzend dasteht, gehört zu den Nettoempfängern im neuen Finanzausgleich.
Dafür muss die Gemeinde Steg-Hohtenn einzahlen und Visp wird mit 1,1 Mio. Franken zur Kasse gebeten. Auch Monthey, Siders und St-Maurice gehören neu zu den Nutzniessern. Die Gemeinden Fully, St-Maurice, Saxon und Ardon beziehen zusammen ab 2014 fast 9 Millionen Franken aus dem Finanzausgleich. Das ist mehr als alle Gemeinden der Bezirke Goms und Westlich Raron zusammen.
Kommentar:
Das Walliser Volk erwaret von drittklassigen Beamten und Politikern nicht mehr, es kann durch Nichts mehr enttäuscht werden, wann kommt die Kantonsteilung, der Staatsapparat in Sitten wird zum unerträglichen Geschwür – schlimmer als jeder Krebs!