Wegen geheimdienstlicher Betrachtungen ist dieser Artikel gekürzt:
Ende August 2014 hat die NO (Neues Oberwallis) eine vertraulichen Bericht zuhanden der EU Gipfelkonferenz und anderer Staaten versandt inkl. OECD.
Im Bericht von NO wird u.a. gefordert, dass ein kriegsfreier Korridor entlang der ukrainischen Ostgrenze einzurichten sei, 20 km tief, je 10 km auf ukrainischem und russischem Territorium. Drei Wochen später war die Realisation dieser Absicht in den internationalen Medien angekündigt worden. Ein Erfolg für NO.
Eine weitere Forderung war die Durchführung einer Volkszählung für die Ukraine. Aus den bisherigen Unterlagen geht hervor, dass auch in der Ostukraine in allen Bezirken die ethnisch Ukrainer in der Mehrheit sind. Also geht es nicht an, dass eine Minderheit über die Staatszugehörigkeit der Ostukraine entscheiden kann.
Das gesamte rechtswidrige Vorgehen über die Krim wurde in Moskau von einem kleinen Grüppchen von rund sechs Personen entschieden – ein echter Versuch eines Staatsstreiches auf einen schwächeren Staat.
Für die Zukunft gilt es, die Pläne dieses Grüppchens weit voraus zu lesen. Dies hält der Bericht von NO an internationale Organisationen fest, die aufgezeigten Zukunftsabsichten aus Moskau dürfen hier nicht publiziert werden.
Expertenteam Neues Oberwalis