A9 Oberwallis . . . eine PUK hättte vor 10 bis 15 Jahren kommen müssen zur Personalfrage bei der A9 zur Qualifikation der Kaderleute die Leitung lag in der Hand eines Ingenieur, der nach Strich und Faden verheizt worden ist, er konnte keine Projektierungserfahrung in renommierten Ingenieurbüros der Schweiz mitbringen, die es für eine solch hohe Verantwortung gebraucht hätte . . . vgl Herr Teuscher bei der NEAT. Schuld an der Fehlbesetzung der Leitung A9 sind mehrere Generationen an Staatsräten: Wilheim Schnyder Gefälligkeitsstaatsrat, Bornet, Rey-Bellet - das sprichwörtliche Desaster, Cina. keiner dieser Staatsräte war fähig, das Desaster zu erkennen . man kann nur hoffen, dass der letzte im Amt so schnell wie möglich abtritt . . . . Für Staatsrat Melly wurde hier schon früher vorausgesagt, dass eine volle Amtszeit nicht ausreichen werde, um das CVP-Desaster zu flicken - ihn trifft keine Schuld - er musste vier Jahre auslöffeln, was andere über Jahre angestellt hatten . .. . keines der Autobahnabschnitte Leuk - Visp Ost wurde auf Anhieb richtig aufgegleist - die in den vom SIA verlangten Aufgaben wurde schon beim Vorprojekt mangelhaft verrichtet . . . Der daraus resultierende Schaden für die Bauherschaft übersteigt die Summe von hundert Millionen CHF bei weitem - es parallel dazu geradezu lächerlich, wenn für die 5 Mio CHf Vorauszahlung am Riedbergtunnel Strafverahren der Staatsanwaltschaft mit grossem Ernst gelaufen sind - auch hier ist der Oberstaatsanwaltschaft in Visp eine krasse Fehlbesetzung. Die entsprechenden Fälle sin din der Pipeline . . . . Aktuell im Grossen Rat nach einer PUK zu schreien, zeugt von der Inkompetenz vieler Grossräte und Gruppen - alle wichtigen Abschnitte werden jetzt von den Kesselflickern aus der Deutschschweiz erledigt - mit hoher Kompetenz - IUB Bern bei den Autobahntunnels in Visp, Gruner AG Basel beim Einschnitt Susten etc. Sie bestimmen die Marschrichtung bei den Methoden und bei allen wichtigen Abläufen. Wolle hierLaiengrossräte etwa über eine PUK Profis kontrolliern - geradezu lächerlich! Es zeigt auch, dass die Zahl der Grossräte eindeutig von 130 auf 90 oder noch besser auf 80 Mitgleider reduziert werden kann, wie hier in einem anderen Artikel geforder weniger Grossräte heisst auch weniger Abnützung der teuren Autobahnbeläge . . . . .